Zahnimplantate sind Titanwurzeln, die anstelle fehlender Zähne in den Kieferknochen eingesetzt werden. Mit einer darauf angebrachten festsitzenden Versorgung wird die Wiederherstellung der Kaufunktion angestrebt. Vor der Behandlung werden Höhe und Breite des Knochens röntgenologisch beurteilt; die Planung erfolgt auf Grundlage dieser Messungen. Ob eine Implantatbehandlung für die Patientin oder den Patienten geeignet ist, legt der Zahnarzt unter gemeinsamer Beurteilung des allgemeinen Gesundheitszustands und der Befunde in der Mundhöhle fest. Die Behandlungsergebnisse können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.
Implantatbehandlungen
Ein Implantat besteht aus einer künstlichen Wurzel, die anstelle des fehlenden Zahns in den Kieferknochen eingesetzt wird, und der darauf angebrachten Suprakonstruktion.
Allgemeine Information
Behandlungen in diesem Bereich
Welches Verfahren angewendet wird, wird nach der zahnärztlichen Untersuchung festgelegt.
Einzelzahnimplantat
Implantatbehandlung bei einer einzelnen Zahnlücke, ohne Eingriff an den Nachbarzähnen.
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Implantatgetragener festsitzender Zahnersatz
Festsitzender Zahnersatz auf einer begrenzten Anzahl von Implantaten im zahnlosen Kiefer.
1 Unterbehandlung
Knochenaufbau und Sinuslift
Maßnahmen zur Schaffung eines für die Implantatbehandlung ausreichenden Knochenvolumens.
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In welchen Fällen wird dies beurteilt?
- Patientinnen und Patienten mit einer oder mehreren Zahnlücken
- Patientinnen und Patienten mit Anpassungsschwierigkeiten bei herausnehmbarem Zahnersatz
- Patientinnen und Patienten mit Einschränkungen der Kau- und Sprechfunktion
Behandlungsablauf
- 1 Klinische Untersuchung und, sofern erforderlich, röntgenologische Abklärung
- 2 Einsetzen des Implantats unter lokaler Betäubung
- 3 Phase der Einheilung im Knochen (Osseointegration)
- 4 Herstellung und Eingliederung der Suprakonstruktion